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Die Entwicklung des Verbundes Kplus - Katholische Kliniken und Senioreneinrichtungen

1997 Der Verbund "Kplus - Katholische Kliniken und Senioreneinrichtungen" wird gegründet.
  Einrichtungen des Verbundes sind die St. Lukas Klinik und das St. Lukas Pflegeheim in
  Solingen-Ohligs sowie das St. Josefs Krankenhaus Hilden.
   
1998 Am 01.01.1998 tritt das St. Antonius Altenheims in Düsseldorf-Hassels dem Kplus-Verbund bei.
   
1999 Mit dem St. Josef Krankenhaus Monheim zählt der Kplus-Verbund ab dem 01.01.1999
  fünf Einrichtungen. Im Mai 1999 wird das St. Lukas Tagespflegehaus in Solingen-Ohligs
  eröffnet.
   
2000 Im Januar 2000 wird das Therapiezentrum Monheim als erste Einrichtung der neu
  gegründeten "K+ - Gesellschaft für Rehabilitation und Therapie" eröffnet.
   
2001 Das St. Antonius Altenheim in Düsseldorf-Hassels wird neu erbaut. In der Übergangszeit
  zieht das gesamte Altenheim in das eigens dafür hergerichtete Wohnheim des St. Josefs
  Krankenhaus Hilden.
   
2002 Am Freitag, dem 19.07.2002, wird der Vertrag zur Übernahme des Haaner St. Josef Krankenhauses,
  des Betreuten Wohnens St. Josef und des Ambulanten Pflegedienstes "St. Josef kommt ins Haus"
  unterzeichnet. Vertragspartner sind der derzeitige Träger Deutscher Orden und die neu gegründete
  St. Josef Krankenhaus Haan GmbH, eine Tochtergesellschaft der St. Lukas Klinik in Solingen. Die
  Übernahme des Hauses in den Kplus-Verbund erfolgt in einem Stufenmodell: Zum 01.August 2002
  übernimmt die Leitung der St. Josef Krankenhaus Haan GmbH - Hauptgeschäftsführer Klaus-Peter
  Fiege und Geschäftsführerin Ute Knoop - die Geschäftsbesorgung. Nach Erfüllung vertraglicher
  Bedingungen durch beide Parteien wird die Übertragung des Hauses rückwirkend zum 01.01.2002
  erfolgen.
   
2003 Nach zweijähriger Bauzeit kann im Juni das St. Antonius Altenheim in Düsseldorf-Hassels bezogen
  werden. Im neuen dreigeschossigen Gebäude, das am exakt am alten Standort entstanden ist, stehen auf
  einer Fläche von 2.250 Quadratmetern, davon 1.200 Quadratmeter begehbare, begrünte Außenfläche, jetzt 55
  Einzel- und sechs Doppelappartements zur Verfügung.
   
2005 Gemeinsam mit dem St. Martinus Krankenhaus in Langenfeld gründet der Kplus-Verbund das Katholische
  Bildungszentrum Haan GmbH. Hier wird die theoretische Ausbildung der Gesundheits- und
  Krankenpfleger/innen am Standort Haan gebündelt. Die praktische Ausbildung findet weiterhin in der Solinger
  St. Lukas Klinik, dem St. Josefs Krankenhaus Hilden, dem St. Josef Krankenhaus Haan und dem St. Martinus
  Krankenhaus in Langenfeld statt.
   
2006 Zum 1. Januar 2006 nehmen in der K+ Gesellschaft für Rehabilitation und Therapie mbH zwei weitere
  Therapiezentren in Solingen und Hilden ihre Arbeit auf.
   
2007 Die Trägerschaft des St. Joseph Altenheims geht von der katholischen Kirchengemeinde St. Joseph auf die
  Katholische Senioreneinrichtungen Kplus GmbH über, die ebenfalls Träger des St. Lukas Pflegeheims ist. Die
  Geschäftsführung im Kplus-Verbund hatte bereits seit Januar 2007 die Geschicke der Einrichtungen an der
  Langhansstraße im Rahmen eines Geschäftsbesorgungsvertrages gelenkt. Mit dem St. Joseph Altenheim
  bietet der Kplus-Verbund 340 alten und pflegebedürftigen Menschen ein neues Zuhause - wahlweise Tag und
  oder auch nur tagsüber. neben dem Betreuten Wohnen St. Josef In Haan bietet auch der St. Joseph Wohnpark
  betreute Eigenständigkeit in einer seniorengerechten Wohnanlage.
   
2007 Angesichts sinkender finanzieller Ressourcen sieht sich das Erzbistum Köln zu einer Umstrukturierung der
  Kindergartenlandschaft gezwungen. Hiervon ist auch die Kindertagesstätte an der St. Lukas Klinik betroffen.
  Sie wird zum 31.07.2007 geschlossen.
   
2008 Die Abteilung für Gefäßchirurgie am St. Josef Krankenhaus Haan wird von der Deutschen Gesellschaft für
  Gefäßchirurgie zum Gefäßzentrum Kplus Haan zertifiziert.
   
2009 Die Abteilung für Senologie am St. Josefs Krankenhaus Hilden wird gemeinsam mit der Abteilung für
  Radiologie am St. Josef Krankenhaus Haan vom Land Nordrhein-Westfalen zum anerkannten Brustzentrum
  Kplus zertifiziert.
   
2009 Die Katholische Kranken- und Pflegeeinrichtungen Leverkusen GmbH kommt zum Kplus-Verbund. Damit
  gehören auch das St. Remigius Krankenhaus Opladen, das St. Josef Krankenhaus Wiesdorf, die Remigius
  Reha, das St. Albertus Altenheim in Leverkusen-Opladen sowie das Haus Rheinpark in Leverkusen-Wiesdorf
  zum Gesundheitsnetzwerk.

 

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