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Neurologie | Innere Medizin | Geriatrie | Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie Chirurgie | Gynäkologie und Geburtshilfe | Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie | Radiologie |
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Innere Medizin in der St. Lukas Klinik
Ärztliche Ausbildung in der Inneren Medizin
Allgemeines | Leistungsprofil | Fortbildungen
Die praktische Ausbildung junger Kollegen ist ein wichtiges Anliegen des Ärzte-Teams um Chefarzt Dr. Karl-Heinz Beckers. Mit Beginn der Aufnahme jedes Patienten findet eine kontinuierliche fachärztliche Betreuung statt. Im Alltag wird unser ärztliches Team durch Fallbegleiter, das Qualitätsmanagement und zeitgemäße Arbeitsmittel (z. B. KIS, DRG-Tools) unterstützt. Auch eine Entlastung von delegierbaren Aufgaben, z. B. Blutabnahmen, erfolgt durch geschultes Personal. Folgende Weiterbildungsermächtigungen liegen innerhalb der Abteilung vor:
Ziel der Assistenzarzt-Ausbildung ist, alle theoretischen und praktischen Inhalte der Inneren Medizin einschließlich der Intensivmedizin, die für den Internisten oder Allgemeinmediziner relevant sind, zu vermitteln. Nähere Informationen dazu finden Sie im Curriculum der Abteilung für Innere Medizin. Mehr Informationen zum Team finden Sie hier.
Die Abteilung für Innere Medizin verfügt über 76 Betten. In der St. Lukas Klinik gibt es eine interdisziplinäre Intensivstation mit zehn Betten und vier Beatmungsplätzen. In den Räumen der Intensivstation betreibt zudem die Neurologische Abteilung eine Schlaganfall-Einheit/Stroke Unit mit fünf Betten, die vom Land Nordrhein-Westfalen gefördert werden. Die Abteilung für Innere Medizin versorgt über 3.000 stationäre Patienten pro Jahr. Zum Leistungsspektrum gehören Bronchoskopien, Gastroskopien, Koloskopien, Transösophageale Echokardiographien, Sonographien und Echokardiographien, Schrittmacher-Implantationen sowie Hämofiltrationen.
In der Regel findet einmal wöchentlich eine zertifizierte Fortbildung mit Referaten durch abteilungsinterne Ärzte oder externe Referenten statt. Jährlich kann eine Freistellung von bis zu fünf Tagen zur eigenen Fortbildung gewährt werden. Kosten für Fortbildungen, die im Interesse der Abteilung liegen, können teilweise übernommen werden. Kollegen, die neu in die Abteilung kommen, erhalten vor Teilnahme am Bereitschaftsdienst die Möglichkeit, in der Abteilung für Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie Intubation und Maskenbeatmung zu erlernen. Für jüngere Kollegen werden außerdem EKG-, Echo- und Sonographiekurse in kleinen Gruppen angeboten.
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