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Noch besser
gebettet
Die Hildener
Matthias-Brock-Stiftung unterstützt die Anschaffung
neuer OP-Tische für das St. Josefs Krankenhaus Hilden
mit 189.000 Euro.
Flexibilität
ist das Zauberwort. "Wir konnten jetzt drei unserer Operationssäle
mit neuen OP-Tischen ausstatten und können jetzt die Säle viel variabler
nutzen dank der Matthias-Brock-Stiftung", freut sich Monika
Felkl, Klinikleiterin des St. Josefs Krankenhauses Hilden. 189.000
Euro der Gesamtkosten von 400.000 Euro hat die Stiftung übernommen.
"Matthias Brock wollte neben zwei Senioreneinrichtungen in Hilden
insbesondere das St. Josefs Krankenhaus unterstützen", erklärt Martin
Lindemann, Vorstand der Stiftung. "Diesem Willen fühlen wir uns
als Kuratorium besonders verpflichtet und unterstützen das Haus
insbesondere bei technischen Anschaffungen." Die Ausstattung des
neuen Kreißsaalbereichs, Ultraschallgeräte für die Innere Medizin
und die Allgemein Chirurgie, Mitfinanzierung des Computertomographen
die Matthias-Brock-Stiftung hat in den letzten neuen Jahren
oftmals Erlöse zu Gunsten des Krankenhauses ausgeschüttet.
2001 gründete
Matthias Brock seine Stiftung, mit dem Ziel drei Hildener Einrichtungen
besonders zu unterstützen, denen sich der im Jahr 2002 verstorbene
Handwerksunternehmer schon zu Lebzeiten verpflichtet fühlte.
Kurz vor Weihnachten
wurden jetzt die neuen OP-Tische geliefert, die den dortigen Fachpflegern
die Arbeit erleichtern. "Die neuen Tische lassen sich ganz leicht
bewegen, kein Vergleich zu den Vorgängern, die noch Akkus in der
Größe einer Autobatterie hatten", erzählt OP-Schwester Christa Lubojanski.
Und auch OP-Koordinator und Chefarzt der Anästhesie Dr. Stephan
Oehmen sieht Vorteile in der für alle Säle gleichen Ausstattung:
"Wir können jetzt viel besser disponieren." Für unterschiedliche
Eingriffe müssen die Patienten anders gelagert werden, damit der
Operateur gut arbeiten kann. Für einen Oberschenkelhalsbruch gibt
es eben andere Anforderungen als eine gynäkologische Operation.
Mit wenigen Handgriffen sind die neuen Tische umgebaut und bieten
darüber hinaus durch einen säulenartigen Unterbau viel Bewegungsfreiheit
für den Chirurgen. Auch auf die veränderten körperlichen Begebenheiten
der Patienten ist man jetzt besser vorbereitet: Die Tische sind
individuell verlängerbar für besonders große Patienten, aber auch
mit einer Traglast bis 225 Kilogramm Körpergewicht auch für schwere
Patienten geeignet.
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