Mit starkem Engagement im Einsatz

Im Kplus Forum, dem Fort- und Weiterbildungszentrum
des Kplus-Verbundes, haben auch in diesem Jahr
Pflegefachkräfte die einjährige berufsbegleitende
Weiterbildung zum Praxisanleiter absolviert. Unter den insgesamt 18 Absolventen sind Mitarbeiter des St. Josef Krankenhaus Haan, der St. Lukas Klinik, des St. Josefs Krankenhaus Hilden sowie des St. Josef Krankenhaus Monheim. In Zukunft werden sie mit ihrem Wissen und Können zur pflegerischen Qualität in den Kliniken und Senioreneinrichtungen beitragen.

Jeder der im Krankenhaus liegt, möchte vor allem gut gepflegt und betreut werden. Damit das auf den Stationen immer so klappt, gibt es die Praxisanleiter. Schließlich vermitteln sie Auszubildenden, Zivildienstleistenden sowie neuen Mitarbeitern Tag für Tag das Rüstzeug für die Arbeitspraxis. Für diese wichtige Aufgabe sind die 18 Pflegefachkräfte aus den Kliniken des Kplus-Verbundes und weiteren Einrichtungen nun bestens gerüstet. Nach 160 Stunden Theorie und 40 Stunden Praxis, in denen sie von erfahrenen Praxisbegleiterinnen unterstützt wurden, und der abschließenden Prüfungsphase haben die frisch gebackenen Praxisanleiter im Kplus Forum kräftig gefeiert. Doch zuvor erhielten die Absolventen ihre Zertifikate, die ihnen vom Weiterbildungs-team überreicht wurden.

"Wir freuen uns über das starke Engagement der Absolventen, von dem sowohl die Patienten in den Kliniken als auch die Bewohner der Senioreneinrichtungen in Zukunft profitieren", sagt Andrea Rose, Leiterin des Kplus Forums. Dabei kommt das pädagogische Knowhow der Praxisanleiter zunächst vor allem den Auszubildenden im Pflegebereich zu Gute. Schließlich sollen sie ihr theoretisches Wissen erfolgreich in die Praxis umsetzen. Deshalb leisten die Praxisanleiter in der Arbeit mit den Patienten und Bewohnern Hilfestellungen, greifen unterstützend ein und erklären dem Nachwuchs anhand von konkreten beruflichen Situationen, wie sie ihre Aufgaben in Zukunft besser meistern können. "Dabei sollen Lernprozesse gezielt angeregt, begleitet und verbessert werden", erklärt Andrea Rose.

Schließlich gebe es verschiedene Lerntypen, da jeder Mensch neues Wissen anders aufnehme. Manche Auszubildende würden besonders gut am Modell lernen, während andere Lernende alternative Lernwege bräuchten. Wichtig sei, dass sich jemand als Ansprechpartner vor Ort verantwortlich fühle. Um auch in Zukunft gut ausgebildetes Personal für das Wohl von pflegebedürftigen Menschen bereitzustellen, stellt der Kplus-Verbund jedes Jahr Mitarbeiter für die einjährige berufsbegleitende Weiterbildung im Kplus Forum frei. Auch anderen Einrichtungen steht das Forum zur Fort- und Weiterbildung offen. Für die nachfolgende Weiter-bildung zum Praxisanleiter stehen schon die nächsten Teilnehmer in den Startlöchern.


 

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