St. Lukas Klinik
Seit fast 60 Jahren leistet die Solinger St. Lukas Klinik einen wesentlichen Beitrag zur Gesundheitsversorgung in der Region. Dabei bietet das Krankenhaus überregional ausgerichtete Leistungsschwerpunkte. Das heutige medizinische Leistungsspektrum der Klinik umfasst die Fächer
Neurologie mit Schlaganfallzentrum Kplus Stroke Unit Solingen
Geriatrie mit Geriatrischer Tagesklinik
Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie
Anästhesie, Intensivmedizin und Schmerztherapie
Die St. Lukas Klinik ist Kooperationspartner im Versorgungsnetzwerk Solimed der niedergelassenen Ärzte und Mitglied im Tumorzentrum Kplus e. V. Besonders in der Krebstherapie bildet die enge Zusammenarbeit aller an der Therapie beteiligten Ärzte die Grundlage für größtmögliche Behandlungserfolge. Deshalb planen Spezialisten einmal wöchentlich in der verbund- und fächerübergreifenden Tumorkonferenz gemeinsam die Behandlungswege.

Das Schlaganfallzentrum Kplus Stroke Unit Solingen ist für die besondere Qualität in der Versorgung von Schlaganfallpatienten durch die LGA Intercert zertifiziert.
Im Jahre 1952 ist die St. Lukas Klinik aus der Privatklinik von Prof. Dr. Dr. Carl Fervers entstanden, die 1934 gegenüber dem Ohligser Rathaus ihren Betrieb aufnahm. Der Anfang der 60er Jahre bezogene Neubau an der Schwanenstraße wurde bis heute kontinuierlich erweitert und stets dem medizinischen Fortschritt angepasst. In dem am Rande des Naturschutzgebietes Ohligser Heide gelegenen Krankenhaus sind etwa 700 Mitarbeiter für die Gesundheit und das Wohlergehen der Patienten im Einsatz. Jedes Jahr werden in acht medizinischen Fachabteilungen mit 345 Betten rund 10.600 stationäre und 17.900 ambulante Patienten versorgt. Gemeinsam mit qualifizierten Mitarbeitern und Kooperationspartnern gelingt es der St. Lukas Klinik, die sich stetig verändernden Herausforderungen medizinischer Entwicklungen aufzunehmen und mit höchster Qualität zum Wohle der Patienten umzusetzen.
